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Tag der Bildung: Ein Jahr Reformkraft in der Regierung

Wir NEOS bringen Bewegung ins Bildungssystem – mit konkreten Verbesserungen für Kinder, Eltern und Pädagog:innen statt Stillstand und Blockadepolitik.

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© NEOS

Der 1. Mai wird von vielen Parteien traditionell auf ihre Weise begangen. Für uns NEOS steht dieser Tag seit unserer Gründung unter einem klaren Motto: Bildung. Denn Bildung ist der Schlüssel zu Freiheit, Aufstieg und fairen Chancen – für jedes Kind in Österreich.

Heuer können wir am Tag der Bildung nicht nur darüber sprechen, was wir verändern wollen. Nach etwas mehr als einem Jahr Regierungsverantwortung zeigen wir auch, was bereits gelungen ist. Mit NEOS in der Regierung und einem liberalen Bildungsminister ist endlich Bewegung in die Bildungspolitik gekommen – nach Jahrzehnten des Stillstands, ideologischer Grabenkämpfe und gegenseitiger Blockaden.

Zu lange haben Erwachsene gestritten, während Kinder die Leidtragenden waren. Damit ist Schluss.

Vom Reden ins Tun

Wir setzen Reformen um, die im Alltag spürbar sind – mit konkreten Verbesserungen dort, wo sie gebraucht werden.

Ein zentrales Beispiel ist der Chancenbonus. 244 Volksschulen und 156 Mittelschulen mit besonderen Herausforderungen erhalten gezielte Unterstützung. Insgesamt fließen 65 Millionen Euro in mehr Personal, mehr Deutschförderung und mehr administrative Entlastung. Damit sich Schulen wieder auf ihre eigentliche Aufgabe konzentrieren können: beste Bildung für alle Kinder.

Auch bei Integration und Sprache handeln wir endlich konsequent. Deutschförderung wurde massiv ausgebaut, die verpflichtende Sommerschule für außerordentliche Schüler:innen kommt. Wer in Österreich lebt, muss die Sprache lernen können.

Wir brauchen im Bereich der Integration klare Regeln und mehr Unterstützung. Das haben wir im letzten Jahr begonnen umzusetzen mit der verpflichtenden Sommer­schule und mit einem massiven Ausbau der Deutsch­förderung. Diesen Kurs werden wir auch weiter fortsetzen.
Yannick Shetty

NEOS-Klubobmann

Schule fit für die Zukunft machen

Ebenso wichtig war die Reform der Lehrpläne. Kinder im Jahr 2026 dürfen nicht mit Konzepten aus vergangenen Jahrhunderten unterrichtet werden. Deshalb schaffen wir Raum für Medienkompetenz, Demokratiebildung und digitale Fähigkeiten. Weniger Überfrachtung, mehr Zukunftskompetenzen.

Reformen brauchen aber nicht nur Mut, sondern auch Finanzierung. Deshalb war für uns entscheidend, den Bildungskurs auch im Budget abzusichern. Für die Jahre 2027 und 2028 stehen 340 Millionen Euro für zentrale Reformprojekte bereit.

Früh fördern statt später reparieren

Ein Schwerpunkt ist dabei das zweite verpflichtende Kindergartenjahr ab 2027.

Denn für uns ist klar: Kindergärten sind keine Aufbewahrungsstätten. Sie sind die ersten Bildungseinrichtungen im Leben eines Kindes. Dort werden Sprachkenntnisse gelegt, soziale Fähigkeiten entwickelt und Grundlagen geschaffen, die über den späteren Bildungsweg entscheiden.

Internationale Vorbilder wie Estland, Finnland oder Dänemark investieren seit vielen Jahren deutlich mehr in die elementare Bildung. Das ist kein Nice-to-have, sondern ein Must-have. Österreich muss hier aufholen. Und diesen Weg gehen wir seit letztem Jahr sehr konsequent durch Bildungsminister Christoph Wiederkehr.
Martina von Künsberg Sarre

NEOS-Bildungssprecherin

Gleiche Chancen in ganz Österreich

Unser Ziel geht aber weiter: Wir wollen bundesweite Qualitätsstandards im Kindergartenbereich. Heute hängen Gruppengrößen, Öffnungszeiten, Ausbildungsstandards und Qualität oft vom Bundesland ab. Das ist ineffizient, unfair und nicht im Sinne der Kinder.

Es darf keinen Unterschied machen, ob ein Kind in Vorarlberg, Wien oder dem Burgenland in den Kindergarten geht. Gute Bildung muss überall gleich viel wert sein.

Darum treten wir dafür ein, die Elementarbildung in Bundeskompetenz zu bringen, Standards österreichweit festzulegen und die Finanzierung transparenter und gerechter zu gestalten.

Reformen gegen Widerstände durchsetzen

Natürlich stoßen Reformen auf Widerstand. Gerade im Bildungsbereich sind Beharrungskräfte stark. Manche sagen reflexartig Nein, sobald sich etwas ändern soll. Genau diese Haltung hat Österreich jahrzehntelang gelähmt.

Wir sehen das anders. Für uns steht nicht das System im Mittelpunkt, sondern das Kind. Nicht die Frage, wem Veränderung unangenehm ist, sondern was Kindern die besten Chancen gibt.

NEOS liefern

Wir NEOS sind in der Regierung angetreten, um zu verändern. Nach einem Jahr ist klar: Wir liefern. Und wir werden diesen Weg konsequent fortsetzen – für moderne Bildung, echte Chancen und ein Österreich, das an die Zukunft glaubt.

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